Fashion Lexikon

Fashion Lexikon

Inhaltsverzeichnis

Materialien

    1. Baumwolle
    2. Brokat
    3. Canvas
    4. Cashmere
    5. Chiffon
    6. Cord
    7. Crepe-Stoff
    8. Viskose
    9. Denim
    10. Elastan
    11. Fake Fur
    12. Feinstrick
    13. Chiffon
    14. Latex
    15. Leinen
    16. Lurex
    17. Merino
    18. Microfaser
    19. Mohair
    20. Pashmina
    21. Polyester
    22. Viskose

Muster

  1. Ajour
  2. Aran-Muster
  3. Animalprint
  4. Blumenmuster
  5. Camouflage
  6. Colourblocking
  7. Ethno
  8. Fade out
  9. Fischgrat
  10. Glencheck
  11. Hahnentrittmuster
  12. Nadelstreifen
  13. Norwegermuster
  14. Paisleymuster

Schnitte

  1. Baggy Jeans
  2. Bandeau
  3. Bootcut Jeans
  4. Crop Top
  5. Highwaist Jeans
  6. Karottenhose
  7. Loose Fit Jeans
  8. Marlene-Hose
  9. Röhrenjeans
  10. Schlaghosen
  11. Skinny Jeans
  12. Slim Fit Jeans
  13. Straight Fit
  14. Tapered
  15. Wide Leg

Fashion-Pieces

  1. Caprihose
  2. Cocktailkleid
  3. Etuikleid
  4. Frack
  5. Kaftan
  6. Mules

Anlässe

  1. Casual Friday
  2. White Tie

Materialien

Baumwolle

Baumwolle – der Allrounder unter den Naturfasern
Baumwolle ist eine pflanzliche Naturfaser, die von der Baumwollpflanze gewonnen wird. Durch die Reißfestigkeit, Langlebkigkeit und Strapazierfähigkeit eignet sich Baumwollstoff vor allem für Kleidungsstücke und Heimtextilien.

Brokat

Brokat – der prunkvollste Stoff für den Alltag
Brokat ist ein sehr schwerer, fester Stoff, der meistens aus Seide, Viskose oder Rayon besteht. Kennzeichnend für den prunkvollen Stoff sind die Gold- oder Silberfäden, die in den Stoff eingewoben werden. Dazu wird die Atlasbindung eingesetzt – eine der Grundbindungen zur Herstellung von Textilien.

Canvas

Canvas – Leinen los mit diesem robusten Stoff
Bei Canvas handelt es sich um einen sehr dicht gewebten und robusten Stoff, der aus verschiedenen Naturfasern und teilweise gemischt mit Chemiefasern, hergestellt wird. Durch seine Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit wurde der Stoff früher vor allem für Segeltücher und heutzutage für Taschen, Rucksäcke oder Kleidung verwendet.

Cashmere

Cashmere – eine der edelsten Naturfasern, die es gibt
Bei Cashmere oder auch Kaschmir handelt es sich um das Fell der Kaschmirziege, das sehr weich und fein ist. Durch seine Wärmedämmung, Reißfestigkeit und seine feuchtigkeitsabweisenden Eigenschaften gehört es zu einem der wertvollsten Naturfasern und kann den Edelfasern zugeordnet werden.

Chiffon

Chiffon – zarter Stoff mit großem Wow-Effekt
Chiffon ist ein sehr feiner, durchscheinender Stoff, der aus verschiedenen synthetischen und natürlichen Fasern bestehen kann, darunter auch Kreppgarn. Der zarte Stoff ist sehr leicht und angenehm auf der Haut, fällt beim Tragen sehr fließend und wird daher besonders für Abendkleider oder Lingerie verwendet.

Cord

Cord – der weiche, gerippte Stoff mit Evergreen-Potenzial
Cord oder auch Kord ist ein Hohlschussgewebe und besonders für die markanten Längsstreifen und das samtige Aussehen bekannt. Üblicherweise besteht das Material aus ca. 90% Baumwolle und 10% Polyester und verändert je nach Verarbeitung und der jeweiligen Stichrichtung sein Aussehen. Heutzutage wird der robuste Stoff vor allem für Jackets, Hosen und Westen verwendet.

Crepe-Stoff

Crepe-Stoff – das Chamäleon unter den Textilien
Crepe-Stoff, oder Krepp, ist ein Stoff, der durch unregelmäßiges Verflechten vom Garn beim Weben oder durch stark überdrehte Fäden entsteht. Dadurch bildet sich die charakteristische körnige und krause Oberfläche des Crepe-Stoffes.

Denim

Denim – der robuste Jeansstoff aus Nimes
Denim ist ein robuster Stoff, der aus Baumwolle und Hanf hergestellt wird und seine markante Optik durch eine spezielle Bindungsart, der Kettköper-Bindung, erhält. Der Name „Denim“ kann auf den französischen Ausdruck „Serge de Nîmes“ zurückgeführt werden, was übersetzt „Gewebe aus Nimes“ bedeutet, obwohl Denim seine Bekanntheit erst durch die amerikanischen Jeanshosen der Marke Levi Strauss erlangt hat.

Elastan

Elastan – dehnbare synthetische Faser
Elastan oder auch Elasthan ist eine synthetische Faser, die sich besonders durch ihre hohe Dehnbarkeit auszeichnet und häufig für Textilien verwendet wird. Die Elastizität wird vor allem durch den hohen Anteil von 85% an Polyurethan gewährleistet.

Fake Fur

Fake Fur – die tierfreundliche Alternative zum Pelzmantel
Bei Fake Fur handelt es sich um Kunstfell, das lediglich wie echtes Tierfell aussieht. Für die Herstellung werden dabei zwei verschiedene Garne genutzt: Baumwollgarn und synthetisches Polyacrylgarn. Ein „auffellig“ tierfreundliches Material, das häufig in der Modeindustrie zum Einsatz kommt.

Feinstrick

Feinstrick – angenehm leicht und doch elegant
Bei Feinstrick handelt es sich um feinmaschigen Strick, der aus verschiedenen Materialien bestehen kann, z.B. Baumwolle, Acryl oder auch Polyester. Charakteristisch für Feinstrick ist die Verwendung von dünnem Garn, sodass Kleidungsstücke aus Feinstrick primär keine wärmende Funktion haben. Das weich fallende Material eignet sich vor allem für Jacken, Kleider oder oder Pullover.

Latex

Latex – vom Naturkautschuk zum Lackleder
Um Latex herzustellen, benötigt man Naturkautschuk. Um den Kautschuk zu stabilisieren und elastischer zu machen, wird Schwefel verwendet. Dieser gibt dem Latex auch seine charakteristisch gelbliche Färbung. Soll die Latex Kleidung eine bestimmte Farbe haben, werden dem Latex vor der Verarbeitung zu einem Kleidungsstück Farbpigmente beigemischt. Zur Herstellung von Latex kann neben dem flüssigen Kautschuk auch Erdöl verwendet werden.

Leinen

Leinen – die luftige Naturfaser
Leinen ist eine Naturfaser, die aus der Flachspflanze gewonnen wird und schmutzabweisend, bakterizid und antistatisch ist. Sie eignet sich sich somit gut für die textile Weiterverarbeitung, vor allem für Sommerkleidung, da der Stoff bei warmen Temperaturen angenehm zu tragen ist.

Lurex

Lurex – das metallisch glänzende Garn
Lurex ist ein Kunststoffgarn, das aus Polyester hergestellt und mit unterschiedlichen Metallen bearbeitet wird. Durch die Metalle, häufig wird Aluminium verwendet, bekommst Lurex seinen charakteristischen Glanz. Das Garn ist sehr strapazierfähig und kann Feuchtichkeit gut aufnehmen und vom Körper leiten. Lurex ist jedoch nicht hitzebeständig und sollte deshalb nur kalt gewaschen werden. Verwendung findet das Kunstoffgarn unter anderem bei auffälligen Abendkleidern oder der Herstellung von Kostümen.

Merino

Merino – der Spezialist für Funktionsbekleidung
Die Merinowolle stammt von den Merinoschafen. Nach dem Scheren wird die Naturfaser verarbeitet und für die Herstellung von verschiedenen Textilien verwendet. Durch ihre vielen positiven Eigenschaften, wie zum Beispiel eine hohe Aufnahmefähigkeit von Feuchtigkeit, einem weichen Tragegefühl und isolierenden Eigenschaften, kommt die Wolle vor allem bei der Herstellung von Funktionskleidung zum Einsatz. Einsatzgebiete sind hier zum Beispiel Merino Wandersocken oder Funktionswäsche.

Microfaser

Microfaser – die saugfähige synthetische Faser
Microfaser ist ein sehr dünnes, synthetisches Material, das meistens Polyester, Polyacryl oder Polyamid hergestellt wird. Durch die Herstellungsweise ist Microfaser sehr saugfähig, fest und deutlich leichter als andere Stoffe. Da sich die Feuchtigkeit nur in den Faserzwischenräumen sammelt, trocknet der Stoff sehr schnell, was ihn besonders geeignet für Sportbekleidung oder Bettwaren macht.

Mohair

Mohair – das Multitalent Wolle
Mohair ist eine Naturfaser und stammt von der Angoraziege. Die Wolle ist besonders weich, hat sowohl wärmende, als auch kühlende Eigenschaften und kann Feuchtigkeit gut nach außen transportieren. Mohair wird in der Textilindustrie zur Herstellung von Kleidung, wie zum Beispiel Mohairsweater, verwendet, es gibt jedoch auch Teppiche oder Kissenbezüge, die aus der Edelwolle hergestellt werden. Da Mohair sehr teuer ist, wird die Wolle oft mit anderen Materialien kombiniert.

Pashmina

Pashmina – das wohl eleganteste und weichste Tuch
Pashmina besteht aus Kaschmir oder Seide und wird vor allem mit einem sehr weichen, feinen Schal oder Tuch assoziiert. Aus dem Arabischen übersetzt, bedeutet es Wolle und der Begriff wird auch heute noch für fein gewebte Tücher verwendet.

Polyester

Polyester – der strapazierfähige Wunderstoff
Bei Polyester handelt es sich um eine synthetische Textilfaser, die aus Polyethylenterephthalat, oder kurz PET, besteht. Das Material zeichnet sich vor allem durch seine Formbeständigkeit, Reißfestigkeit und Strapazierfähigkeit aus, weshalb es für viele Kleidungsstücke verwendet wird.

Viskose

Viskose – die kleine Schwester der Baumwolle
Viskose wird chemisch hergestellt, besteht jedoch aus Zellulose und ist damit keine Kunstfaser. Optisch ähnelt Viskose Baumwolle und ist durch sein angenehmes Tragegefühl und der einfachen Weiterverarbeitung häufig in der Textilbranche zu finden.

Muster

Ajour

Ajour – das luftige Lochmuster für warme Tage
Der Begriff Ajour stammt aus dem Französischen und kann mit Öffnung übersetzt werden. Die kleinen Öffnungen oder Durchbrüche im Gewebe sind charakteristisch für das Lochmuster und häufig bei Strick- oder Häkelwaren zu finden. Durch die spezielle Machart wirkt es häufig romantisch und verspielt.

Aran-Muster

Aran-Muster – das auffällige Muster mit irischen Wurzeln
Das Aranmuster zeichnet sich vor allem durch seine aufwendigen und symmetrischen Muster aus, die meistens auf Pullovern aus Naturwolle zu finden sind. Charakterisch für das Strickmuster sind Zopf-Noppen und verkreuzte Maschenstrukturen, die ihren Ursprung in Irland haben.

Animalprint

Animalprint – von abenteuerlich bis richtig chic
Zebra-, Leo- oder Schlangenoptik – dieses auffällige Muster setzt tierische Trends in der Modewelt. Besonders durch seine Vielseitigkeit, denn es ist für lässige, chice oder sportliche Events perfekt geeignet.

Blumenmuster

Blumenmuster – der florale Print für alle Jahreszeiten
Blumenmuster oder Blumenprint zeichnet sich durch ein florales Muster aus, das besonders auf Sommerkleidung zu finden ist.

Camouflage

Camouflage – das modische Tarnmuster
Anfangs für das Militär und Soldaten entworfen, wurde das typischerweise grün-braune Camouflage-Muster in den 1970er Jahren bei Protesten von Hippies gegen den Vietnamkrieg zum Trend. Mittlerweile tragen nicht nur Protestanten oder Soldaten das angesagte Muster, sondern auch Designer haben es in verschiedenen Ausprägungen in ihren Kollektionen aufgegriffen.

Colourblocking

Colourblocking – buntes, aufregendes Chaos
Was früher als absoluter Fashion-Fauxpas galt, ist heute mehr als erwünscht. Rot, Gelb, Blau und Pink kombiniert, ist nur eine Variante des Trends. Bis zu fünf Farben können für einen auffälligen Look problemlos kombiniert werden, für einen ruhigeren Look sind auch zwei bis drei Farben ausreichend.

Ethno

Ethno – erdige Farben, Fransen und ein leichter Hippie-Touch
Der Ursprung des Ethno-Styles liegt in verschiedenen Volksstämmen, deren Kleidung durch auffällige Muster und Farben gekennzeichnet war. Heute erkennst du den coolen Look vor allem an asiatischen Ornamenten, auffällige Stickereien und einem afrikanischen Touch.

Fade out

Fade out – ausgeblichen und trotzdem modern
Unter Fade out wird eine bestimmte Technik bezeichnet, durch die eine Jeans ihren beliebten Used-Look erhält. Dazu werden Pigmente aus dem Denim-Stoff ausgewaschen, wodurch auch ein Farbverlauf entstehen kann.

Fischgrat

Fischgrat – das Zickzackmuster, das an Fischgräten erinnert
Das Fischgrätmuster entsteht durch eine bestimmte Webart und erinnert durch die bestimmte Struktur an Fischgräten. Zur Herstellung können verschiedene Materialien verwendet werden, darunter Polyester, Leinen oder Wolle.

Glencheck

Glencheck – Traditionelles schottisches Muster als moderner Hingucker
Das Glencheck-Muster besteht aus verschiedenfarbigen, feinen Karos, welche durch eine bestimmte Webart entstehen. Das traditionelle Muster hat seinen Ursprung in Schottland und wurde in unterschiedlicher Ausprägung von den Clans genutzt, um deren Zugehörigkeit zu zeigen.

Hahnentrittmuster

Das Hahnentrittmuster – Eleganz in Schwarzweiß
Das elegante Muster zeichnet sich vor allem durch seine markanten Karos aus, die Krallenspuren von Hähnen ähneln. Es ist in verschiedenen Größen und Farben zu finden, allerdings ist es klassisch eher zweifarbig und in Schwarzweiß gehalten. In der Modewelt ist es vor allem auf chicen Blazer, Kostümen oder Mänteln zu finden.

Nadelstreifen

Nadelstreifen – der Klassiker unter den Business-Looks
Das Nadelstreifen-Muster zeichnet sich durch helle, vertikale Streifen aus, die sich in kleinem Abstand von einem dunkleren Untergrund abheben. Klassischerweise für Herrenanzüge entworfen, findet man das Muster heute auch in der Damenmode.

Norwegermuster

Norwegermuster – verspieltes Muster an kalten Tagen
Das Norwegermuster zeichnet sich durch seine verspielten Muster aus, welche meistens aus Tieren, Sternen, Schneeflocken oder winterliche Motiven bestehen. Es ist klassischerweise auf Strickwaren zu finden, z.B. dicken Pullovers, Schals oder Mützen.

Paisleymuster

Paisleymuster – das verspielte Muster mit orientalischem Charm
Das Paisleymuster zeichnet sich durch sein auffälliges Muster aus, das aussieht wie ein J und oft in bunten Farben auftritt. Seinen Namen und Ursprung hat das Muster in der schottischen Stadt Paisley und ist seither nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken.

Schnitte

Baggy Jeans

Baggy Jeans – die lässigste Hose unter den Jeans
Baggy Jeans sind besonders weit geschnittene Jeanshosen, deren Bund meist unterhalb der Hüfte sitzt. Der Ursprung der Baggy Jeans liegt in der Gefängnis-Mode, da die Hosen der Gefangenen mit Aushändigung der Gürtel rutschten. Später etablierte sich die lässige Hose auch in der Hip-Hop-Kultur.

Bandeau

Bandeau – wenig Stoff, großes Wow
Ein Bandeau ist ein relativ enges, schmal geschnittenes Oberteil, das meistens für Bade- oder Sportmode verwendet wird. Charakteristisch für das Bandeau-Oberteil ist, dass es aus sehr elastischem Material und ohne Ärmel oder Träger hergestellt wird. Ursprünglich wurde unter unter dem Begriff ein schmales Band verstanden, das vor allem zum Zusammenbinden der Haare verwendet wurde.

Bootcut Jeans

Bootcut Jeans – zeitloser Klassiker mit einem Touch Wilder Westen
Die Bootcut Jeans ist durch ihren Schnitt ein echter Klassiker. Das leicht ausgestellte Bein lässt viel Platz für die Lieblingsstiefel, kann aber auch mit hohen Schuhen kombiniert werden.

Crop Top

Crop Top – kurzes Shirt, toller Look
Crop Tops sind kurze Shirts, die klassicherweise aussehen, als hätte man sie abgeschnitten. Früher sehr bauchfrei gibt es sie nun in verschiedenen Varianten, was sie absolut salonfähig machen. Sie können zu chicen, sportlichen oder auffälligen Kleidungsstücken kombiniert werden und sind so ein echter Allrounder im Kleiderschrank.

High Waist Jeans

High Waist Jeans – hochgeschnittener Dauerbrenner unter den Jeans
Bei der High Waist Jeans sitzt der Bund der Hose in der Taille und schmeichelt der Figur. Sie ist je nach Anlass in verschiedenen Ausführungen beliebt: locker geschnitten als Boyfriend-Variante oder eng geschnitten als Skinny Jeans.

Karottenhose

Karottenhose – oben weit, unten eng
Die Karottenhose zeichnet sich durch ihren speziellen Schnitt aus, woher sie auch ihren Namen hat: Oben breit, unten eng und hoch geschnitten. Ihren Ursprung hat die konische Jeans in den 80er Jahren.

Loose Fit Jeans

Loose Fit Jeans – bequemer Allrounder für den Alltag
Die Loose Fit Jeans ist eine weit geschnittene Hose, die an den Knien, Knöcheln und Hüften locker sitzt. Im Gegensatz zur Baggy Jeans ist sie bequem und trotzdem alltagstauglich. Je nach Anlass ist sie in verschiedenen Varianten erhältlich.

Marlene-Hose

Marlene-Hose – Das maskuline It-Piece der Marlene Dietrich
Marlene-Hosen sind durch die Ikone Marlene Dietrich berühmt geworden und zeichnen sich vor allem durch den weiten, lockeren Schnitt und der Länge aus. Klassischerweise endet die Hose nur knapp über dem Boden und lassen die Beine dadurch endlos lang wirken.

Röhrenjeans

Röhrenjeans – enggeschnitten und bequem
Röhrenjeans sind enggeschnittene, stretchy Jeans, die am Bund enganliegend und am Bein etwas weiter sitzen. Ursprünglich wurden sie vor allem in blauem Denim hergestellt, heutzutage gibt es sie in verschiedenen Farben.

Schlaghosen

Schlaghosen – die Hippie-Hose, die nie aus der Mode kommt
Schlaghosen zeichnen sich dadurch aus, dass das Bein ab dem Knie breiter wird. Durch das Aneinanderschlagen der weiten Hosenbeine kann auch der Name der Hippie-Hosen abgeleitet werden.

Skinny Jeans

Die Skinny Jeans – Enganliegend und trotzdem bequem
Die Skinny Jeans ist eine bestimmte Passform der Jeans. Sie ist enggeschniten, passt sich durch den Stretchanteil aber optimal dem Körper an.

Slim Fit Jeans

Slim Fit Jeans – enganliegend und figurbetont
Übersetzt bedeutet Slim Fit schlanke Passform, was den Schnit der Hose wiederspiegelt: An der Hüfte und am Po sitzt sie sehr eng und wird nach unten hin etwas lockerer als eine Röhrenjeans.

Straight Fit

Straight Fit Jeans – gerades Bein, angenehme Passform
Die Gerade Jeans oder Straight Fit Jeans ist eine eng geschnittene Hose mit geradem Bein. Durch ihre gute Passform schneiden sie nicht ein und sind sowohl bei Frauen als auch bei Männern beliebt.

Tapered

Tapered – Neuheit, die an einen alten Klassiker erinnert
Die Tapered Jeans erinnert durch ihren Schnitt sehr an eine Karottenjeans: oben weiter und nach unten hin konisch geschnitten. Der Unterschied zu einer Karottenjeans ist, dass die Tapered Jeans tiefer geschnitten und sitzen auf der Hüfte.

Wide Leg

Wide Leg – Edgy und bequem
Die Wide Leg Jeans ist eine hochgeschnittene Hose mit weitem Bein, die jeder Figur steht. Durch den Schnitt wird das Bein gestreckt und der Fokus wird auf den schmeichelnden Part der weiblichen Silhouette gelenkt.

Fashion-Pieces

Caprihose

Caprihose – die alltagstaugliche Sommerhose
Caprihosen sind dreiviertellange, enganliegende Hosen, die vor allem im Sommer und Frühling getragen werden. Es gibt verschiedene Variationen, darunter knielang, wadenlang oder etwas dazwischen. Einige Modelle weisen einen seitlichen Schlitz auf, der das Umkrempeln der Sommerhose erleichtert.

Cocktailkleid

Das Cocktailkleid – perfekte Wahl für besondere Anlässe
Das Cocktailkleid eignet sich perfekt für chicere Anlässe und ist dadurch gekennzeichnet, dass es knielang, nicht zu eng und elegant ist. Seinen Namen erhielt es durch Christian Dior, der ein Kleid entwarf, mit dem eine Frau perfekt zum frühabendlichen Cocktailtrinken gekleidet war.

Etuikleid

Das Etuikleid – zeitloses und elegantes Must-have
Etuikleider sind enggeschnittene, figurbetonte Kleider, die besonders zu chiceren Anlässen getragen werden und in jeden Kleiderschrank gehören. Es ist relativ schlicht gehalten, klassisch und geprägt durch einen eher runden Halsausschnitt und kurzen, bzw. keinen Ärmeln. Audrey Hepburn kann als eine der prominenten Trägerinnen genannt werden, welche das Etuikleid salonfähig gemacht hat.

Frack

Der Frack – der elegante Begleiter für Männer
Der Frack, manchmal auch Großer Gesellschaftsanzug genannt, wird oftmals als elegante Herren-Jacke mit markanten Schößen, die aussehen wie Schwalbenschwänze, definiert. Oftmals wird auch der gesamte Anzug als Frack bezeichnet, der als die eleganteste und klassischste Variante unter den Anzügen gilt.

Kaftan

Der Kaftan – verspielter und luftiger Sommerbegleiter
Als Kaftan wird ein leichter Überwurf aus Seide oder leichter Wolle verstanden, der auf Hüfthöhe zusammengebunden wird. Er ist sehr luftig und wirkt durch die weiten Ärmel und Schnitte meist sehr verspielt.

Mules

Mules – trendige Schlappen für den Sommer
Mules sind Schuhe, deren Fersenpartie offen ist, sodass man sie ohne Schnüren oder große Mühen anziehen kann.Der Begriff stammt aus dem Französischen und kann mit Hausschuh übersetzt werden. Mittlerweile gibt es ihn in verschiedenen Ausführungen und damit ist für jeden Anlass das passende Modell dabei.

Anlässe

Casual Friday

Casual Friday – das lässige Freitagsoutfit
Casual Friday bezeichnet den Trend, freitags Freizeitkleidung im Büro zu tragen und von der strengen Kleiderordnung in Unternehmen abzuweichen. Statt eines Anzugs sind am Casual Friday auch ein Hemd ohne Krawatte und Jeans gängig.

White Tie

White Tie – offizielle Anlässe und bodenlange Kleider
Als White Tie wird der wohl formellste Dresscode bezeichnet, bei dem bodenlange Kleider und Fracks Pflicht sind. Meistens wird der Dresscode für offizielle Anlässe, Bälle und chice Veranstaltungen am Abend gefordert. Er ist zugleich der strengste Dresscode, bei dem nicht viel Spielraum für individuelle Kleidervorlieben besteht.