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Colourblocking

Colourblocking – buntes, aufregendes Chaos

Was früher als absoluter Fashion-Fauxpas galt, ist heute mehr als erwünscht. Rot, Gelb, Blau und Pink kombiniert, ist nur eine Variante des Trends. Bis zu fünf Farben können für einen auffälligen Look problemlos kombiniert werden, für einen ruhigeren Look sind auch zwei bis drei Farben ausreichend.

Colourblocking – dieser Trend erfordert Mut, aber es lohnt sich!

Colourblocking ist definitiv ein Trend für alle mutigen, modebegeisterten Fashionistas da draußen. Bei diesem Trend geht es ums Auffallen, denn je knalliger die Farben, desto besser! Gerade Farben, die erstmal so aussehen, als würden sie nicht zusammenpassen, eignen sich besonders gut für diesen Modetrend. Ein gutes Beispiel sind die Farben Rot und Pink. Du denkst konträrer geht es kaum? Dann überzeuge dich unbedingt von der Strahlkraft, die diese beiden Farben miteinander kombiniert ausstrahlen. Die Farben müssen nicht immer in Form von verschiedenen Kleidungsstücken miteinander kombiniert werden. Du findest auch Teile, die Colourblocking schon alleine umsetzen, zum Beispiel in Form von dicken Blockstreifen. Wichtig ist es, darauf zu achten, dass die Farben, die du kombinierst knallig sind. Ein Look aus verschiedenen Pastelltönen würde wohl kaum als Colourblocking durchgehen. Du kannst aber durchaus einzelne Pastelltöne in dein Outfit integrieren!

Colourblocking – so gelingt dir der Trend mit Links!

Wenn du das erste Mal den Trend Colourblocking ausprobierst, starte doch mit zwei Knallfarben. Wähle zum Beispiel einen High-Waist Bleistiftrock in pink und kombiniere dazu einen roten Oversized-Strickpulli. Dazu wählst du jetzt entweder schlichte Sneaker in weiß oder du greifst bei den Schuhen eine der oben gewählten Farben auf. Ebenfalls eine tolle Farbkombi sind Lila und Orange. Du kannst zum Beispiel eine orange Culotte wählen und dazu eine helllila Bluse tragen. Deine Accessoires und Schuhe suchst du dir jetzt ebenfalls in einem der beiden Farbtöne aus, wobei auch unterschiedliche Farbabstufungen gewählt werden können. Ganz mutige Fashionistas bringen drei, vier oder sogar fünf Farben ins Spiel, wobei hier darauf geachtet werden sollte, dass das Outfit nicht zu überladen wirkt. Ein für sich schon bunter Pullover mit Blockstreifen kann zu Beispiel mit einer Hose in einer knalligen Farbe kombiniert werden.

Colourblocking gelingt auch zurückhaltenden Fashionistas

Eine tolle Variante des Colourblocking ist es auch, das komplette Outfit in einem Farbton zu halten und dann lediglich durch die Accessoires eine neue Farbe ins Spiel zu bringen. So wirkt dein Outfit zunächst nicht zu bunt, wird aber deutlich aufgepeppt durch deine Accessoires. Und wenn du genug hast von dem Farbkontrast, kannst du deine Tasche ganz einfach zur Seite legen und dein Ton-in-Ton Outfit genießen.

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